01756541670

AGB


Allgemeine Geschäftsbedingungen der Andrzej Maciejewski und Unternehmen im Verbund
für den Verkauf von Kraftfahrzeugen
1. Vertragsabschluß/Vorbehalt der Selbstbelieferung
2. Der Käufer ist an die Bestellung für einen Zeitraum von 6 Wochen gebunden. Bei Kraftfahrzeugen,
welche beim Verkäufer vorhanden( also pysisch bei VSC stehen, verkürzt sich diese Frist
auf 10 Tage.
2. Der Kaufvertrag kommt zustande, wenn der Verkäufer innerhalb der genannten Fristen schriftlich
die Annahme der Bestellung erklärt, hierzu reicht die einfache Auftragsbestätigung oder die
Lieferung ausführt.
3. Wird der Verkäufer vom Lieferanten nicht beliefert, kann er vom Vertrag zurücktreten, wenn
ein kongruentes Deckungsgeschäft abgeschlossen wurde und dessen Nichterfüllung vom Verkäufer
nicht zu vertreten ist. Entsprechendes gilt, wenn das zur Deckung erworbene Fahrzeug
durch Wettereinflüsse (insbesondere Hagel) oder auf dem Transportweg beschädigt wird, ohne
dass dies vom Verkäufer zu vertreten ist.. In einem solchen Fall wird der Verkäufer den Käufer
unverzüglich über die Nichtverfügbarkeit unterrichten und etwa erhaltene Gegenleistungen unverzüglich
erstatten.
4. Die Übertragung des Kaufvertrages sowie die Abtretung einzelner Rechte daraus bedürfen
der schriftlichen Zustimmung des Verkäufers.
3. Preise und Überführungskosten
4. Es gelten die zum Zeitpunkt ihrer Bestellung auf unseren Produktseiten angegebenen Preise.
Diese stellen die Endpreise dar, die die Mehrwertsteuer, die Kosten für die Überführung zu einem
inländischen Lagerplatz des Verkäufers und die Zulassungsunterlagen enthalten.
2. Soll das Fahrzeug auf Wunsch des Kunden von seinem inländischen Lagerplatz an einen
anderen Ort verbracht werden, ist dies als Nebenleistung nicht im Endpreis enthalten.
3. Die Endpreise verstehen sich ohne Skonto und sonstige Nachlässe.
4. Etwaige Änderungen des Mehrwertsteuersatzes,Wechselkurs, Listenpreis im Einkaufsland im
Zeitraum zwischen dem Zustandekommen des Kaufvertrages und dem Liefertermin gehen zu
Lasten und Zugunsten des Käufers.
III. Zahlung und Zahlungsverzug
1. Der Kaufpreis und Preise für etwa vereinbarte, im Endpreis nicht enthaltene Nebenleistungen
sind mit Übersendung der Rechnung zur Zahlung fällig.
2. Wir behalten uns vor, im Einzelfall Anzahlungen zu verlangen und werden Ihnen dies gegebenenfalls
vor dem Zustandekommen des Kaufvertrages mitteilen. In diesem Fall sind Sie an Ihre
Bestellung nur gebunden, wenn Sie sich mit der Leistung Anzahlung einverstanden erklären.
3. Wegen des neuen Geldwäschegesetzes nehmen wir keine Bargeldzahlungen an, alle Zahlungen
müssen per Banküberweisung erfolgen, wobei bei einer Überweisung der Kaufpreis vor der
Übergabe der Waren bereits gutsgeschrieben sein muss. Etwaige Einziehungs- und Diskontspesen
gehen dann zu Ihren Lasten.
4. Gegen Ansprüche des Verkäufers kann der Käufer nur dann aufrechnen, wenn seine Gegenforderung
unbestritten ist oder ein rechtskräftiger Titel vorliegt; ein Zurückbehaltungsrecht kann
der Käufer nur geltend machen, soweit es auf Ansprüchen aus dem Kaufvertrag beruht.
5. Kommt der Käufer mit Zahlungen in Verzug, so kann der Verkäufer dem Käufer schriftlich eine
Nachfrist von 7 Tagen setzen mit der Erklärung, dass er nach Ablauf dieser Frist die Erfüllung
des Vertrages durch den Käufer ablehne. Nach erfolglosem Ablauf der Nachfrist ist der Verkäufer
berechtigt, durch schriftliche Erklärung vom Kaufvertrag zurückzutreten. Schadensersatzansprüche
des Verkäufers bleiben vom Rücktritt unberührt. Hinsichtlich der Schadenshöhe gilt Abschnitt
V Ziff. 3.
6. Schließt der Käufer den Vertrag zu einem Zweck, der weder seiner gewerblichen noch seiner
selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann, kann der Verkäufer im Verzugsfalle
Verzugszinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz berechnen. Handelt
der Käufer beim Abschluss des Kaufvertrages in Ausübung einer gewerblichen oder selbständigen
beruflichen Tätigkeit (Unternehmer), betragen die Verzugszinsen 8 Prozentpunkte über dem
Basiszinssatz. Die Geltendmachung eines darüber hinausgehenden Schadens ist nicht ausgeschlossen.
2. Lieferung und Lieferverzug
3. Liefertermine und Lieferfristen, die verbindlich oder unverbindlich vereinbart werden können, sind
schriftlich anzugeben. Lieferfristen beginnen mit Vertragsabschluss.
2. Der Käufer kann 30 Wochen bei Eu Fahrzeugen 12 Wochen bei für den deutschen Markt bestimmten
Fahrzeugen, nach Überschreiten eines unverbindlichen Liefertermins oder einer unverbindlichen
Lieferfrist den Verkäufer zur Lieferung auffordern. Bei Fahrzeugen, die beim Verkäufer
vorhanden sind, verkürzt sich diese Frist auf 10 Tage. Der Verkäufer gerät in Verzug, wenn er das
Fahrzeug nicht binnen 8 Woche nach Zugang der Aufforderung zur Abholung bereit stellt.( Bereitgestellt
ist das Fahrzeug bereits wenn es beim Vorlieferant abgeholt werden kann, hier reicht
die Rechnung des Vorlieferanten als Bereitstellungsnachweis.
Hat der Käufer Anspruch auf Ersatz eines Verzugsschadens, beschränkt sich dieser bei leichter
Fahrlässigkeit des Verkäufers auf höchstens 2 % des vereinbarten Kaufpreises.
3. Will der Käufer darüber hinaus vom Vertrag zurücktreten und/oder Schadensersatz statt der
Leistung verlangen, muss er dem Verkäufer nach Ablauf der betreffenden Frist gem. Ziff. 2 Satz
1 oder 2 dieses Abschnitts eine angemessene Frist zur Lieferung setzen.( ca die Hälfte des
Bestellzeitraums unverbindlich)Hat der Käufer Anspruch auf Schadensersatz statt der Leistung,
beschränkt sich der Anspruch bei leichter Fahrlässigkeit bei Neuwagen auf höchstens 5 %, bei
Gebrauchtwagen auf höchstens 8 % des vereinbarten Kaufpreises. Ist der Käufer eine juristische
Person des öffentlichen Rechts, ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen oder ein Unternehmer,
der bei Abschluss des Vertrages in Ausübung seiner gewerblichen oder selbständigen
beruflichen Tätigkeit handelt, sind Schadensersatzansprüche statt der Leistung bei leichter Fahrlässigkeit
ausgeschlossen.
Wird dem Verkäufer, während er in Verzug ist, die Lieferung durch Zufall unmöglich, so haftet er
mit den vorstehend vereinbarten Haftungsbegrenzungen. Der Verkäufer haftet nicht, wenn der
Schaden auch bei rechtzeitiger Lieferung eingetreten wäre.
4. Wird ein verbindlicher Liefertermin oder eine verbindliche Lieferfrist überschritten, kommt der
Verkäufer bereits mit Überschreiten des Liefertermins oder der Lieferfrist in Verzug. Die Rechte
des Käufers bestimmen sich dann nach Ziff. 2 Satz 4 und Ziff. 3 dieses Abschnitts.
5. Höhere Gewalt oder beim Verkäufer oder dessen Lieferanten eintretende Betriebsstörungen,
die den Verkäufer ohne eigenes Verschulden vorübergehend daran hindern, den Kaufgegenstand
zum vereinbarten Termin oder innerhalb der vereinbarten Frist zu liefern, verlängern die in
Ziff. 1 bis 4 dieses Abschnitts genannten Termine und Fristen um die Dauer der durch diese Umstände
bedingten Leistungsstörungen. Führen entsprechende Störungen zu einem Leistungsaufschub
von mehr als 4 Monaten, kann der Käufer vom Vertrag zurücktreten. Andere Rücktrittsrechte
bleiben davon unberührt.
4. Abnahme
5. Der Käufer ist verpflichtet, den Kaufgegenstand innerhalb von 8 Tagen ab Zugang der Bereitstellungsanzeige
abzunehmen. Er hat während dieser Zeit das Recht, den Kaufgegenstand am
vereinbarten Abnahmeort zu prüfen.
2. Kommt der Käufer mit der Abnahme des Fahrzeugs in Verzug, ist der Verkäufer berechtigt,
für die Verwahrung des Fahrzeugs einen Schadensersatz in Höhe von 15,00 Euro täglich zu
berechnen (Standgeld). Der Schadensersatz ist höher oder niedriger anzusetzen, wenn der Verkäufer
einen höheren Schaden nachweist oder der Käufer nachweist, dass ein geringerer oder
überhaupt kein Schaden entstanden ist.
3. Im Falle der Nichtabnahme kann der Verkäufer von seinen gesetzlichen Rechten Gebrauch
machen. Verlangt der Verkäufer Schadensersatz, so beträgt dieser bei Neuwagen 10%, bei Gebrauchtwagen
10 % des Kaufpreises. Der Schadensersatz ist höher oder niedriger anzusetzen,
wenn der Verkäufer einen höheren Schaden nachweist oder der Käufer nachweist, dass ein geringerer
oder überhaupt kein Schaden entstanden ist.
6. Eigentumsvorbehalt
7. Der Kaufgegenstand bleibt bis zum Ausgleich der dem Verkäufer aufgrund des Kaufvertrages
zustehenden Forderung Eigentum des Verkäufers.
Während der Dauer des Eigentumsvorbehalts steht das Recht zum Besitz der Zulassungsbescheinigung
Teil II. (Fahrzeugbrief) dem Verkäufer zu.
2. Solange der Eigentumsvorbehalt besteht, darf der Käufer über den Kaufgegenstand weder
verfügen noch Dritten vertraglich eine Nutzung einräumen.
VII. Sachmangel und Garantieansprüche
1. Konstruktions- oder Formänderungen, Abweichungen im Farbton sowie Änderungen des Lieferumfangs
seitens des Herstellers bleiben während der Lieferzeit vorbehalten, sofern die Änderungen
oder Abweichungen unter Berücksichtigung der Interessen des Verkäufers für den Käufer
zumutbar sind. Sofern der Verkäufer oder der Hersteller zur Bezeichnung der Bestellung oder
des bestellten Kaufgegenstandes Zeichen oder Nummern gebraucht, können allein daraus keine
Rechte hergeleitet werden.
2. Angaben in bei Vertragsschluss gültigen Beschreibungen über Lieferumfang, Aussehen, Leistungen,
Maße und Gewichte, Betriebsstoffverbrauch, Betriebskosten usw. des Kaufgegenstandes
sind Vertragsinhalt. Sie sind als annähernd zu betrachten und nicht Gegenstand einer Garantie,
es sei denn, dies wird ausdrücklich angegeben. Die Angaben sind ein Maßstab für die
Feststellung, ob der Kaufgegenstand fehlerfrei ist. Aus Beispielfotos, die im Internet eingestellt
sind, kann der Käufer kein Recht bezüglich bestimmter Ausstattungsvarianten ableiten. Maßgeblich
ist die Beschreibung.
3. Importierte Kraftfahrzeuge können Unterschiede zu den in den deutschen Vertriebsnetzen der
Hersteller vertriebenen Kraftfahrzeugen und Motorvarianten aufweisen. Solche Unterschiede begründen
ebenso wenig wie Modelländerungen im Zeitraum zwischen dem Verkauf und Bereitstellung
keine Gewährleistungsansprüche. Kundendiensthefte sind nicht in deutscher Sprache.
Das gekaufte Fahrzeug kann über Tages- und Erstzulassungen verfügen und einen Kilometerstand
von bis zu 1.000 km aufweisen.
4. Schließt der Käufer den Vertrag zu einem Zweck, der weder seiner gewerblichen noch seiner
selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann (Verbraucher), verjähren Ansprüche
wegen Sachmängel bei Neuwagen in zwei Jahren ab Ablieferung des Kaufgegenstandes,
bei Gebrauchtfahrzeugen binnen eines Jahres ab Ablieferung.
Handelt der Käufer bei Abschluss des Vertrages in Ausübung einer gewerblichen oder selbständigen
beruflichen Tätigkeit (Unternehmer), oder ist er eine juristische Person des öffentlichen
Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, verjähren Ansprüche wegen Sachmängel
bei Neufahrzeugen binnen eines Jahres; bei Gebrauchtfahrzeugen erfolgt der Verkauf unter
Ausschluss jeglicher Sachmängelansprüche.
Weitergehende Ansprüche bleiben unberührt, soweit der Verkäufer aufgrund Gesetz zwingend
haftet oder etwas anderes vereinbart wird, insbesondere im Falle der Übernahme einer Garantie.
5. Nimmt der Käufer den Verkäufer wegen eines Mangels in Anspruch, ist er verpflichtet, dem
Verkäufer die sich wegen des Mangels ergebenden Ansprüche der Herstellergarantie an den
Verkäufer abzutreten, ihm vorhandene Garantieunterlagen zur Verfügung zu stellen und alle Erklärungen
abzugeben, die zur Geltendmachung der Herstellergarantie durch den Verkäufer erforderlich
sind. Der Käufer ist verpflichtet, Wartungs- und Inspektionsarbeiten für das Fahrzeug
nach Maßgabe der Garantiebedingungen des Herstellers bei einem vom Hersteller autorisierten
Reparatur- oder Wartungsbetrieb durchführen zu lassen.
6. Die Herstellergewährleistung beginnt bei der Auslieferung des Fahrzeuges vom Vertragshändler
oder Vertragsimporteur des Herstellers und ist bei der Übergabe durch die VSC bereits angelaufen.
7. Die vorstehenden Regelungen dieses Abschnitts VII. gelten nicht für Ansprüche auf Schadensersatz;
für diese Ansprüche gilt Abschnitt VIII.
8. § 377 HGB bleibt unberührt.
VIII. Haftung
1. Hat der Verkäufer aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen für einen Schaden aufzukommen,
der leicht fahrlässig verursacht wurde, so haftet er wie folgt:
Die Haftung besteht nur bei Verletzung vertragswesentlicher Pflichten, etwa solcher, die der Kaufvertrag
dem Verkäufer nach seinem Inhalt und Zweck gerade auferlegen will oder deren Erfüllung
die ordnungsgemäße Durchführung des Kaufvertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren
Einhaltung der Käufer regelmäßig vertraut und vertrauen darf. Diese Haftung ist auf den bei Vertragsschluss
vorhersehbaren typischen Schaden begrenzt. Soweit der Schaden durch eine vom
Käufer für den betreffenden Schadensfall abgeschlossene Versicherung (ausgenommen Summenversicherung)
gedeckt ist, haftet der Verkäufer nur für etwaige damit verbundene Nachteile
des Käufers, z.B. höhere Versicherungsprämien oder Zinsnachteile bis zur Schadensregulierung
durch die Versicherung.
Ist der Käufer eine juristische Person des öffentlichen Rechts, ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen
oder ein Unternehmer, der bei Abschluss des Kaufvertrages in Ausübung seiner
gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt und werden nach Ablauf eines
Jahres nach Ablieferung des Kaufgegenstandes Schadensersatzansprüche wegen Sachmängel
geltend gemacht, gilt folgendes: Die vorstehende Haftungsbeschränkung gilt auch für einen
Schaden, der grob fahrlässig verursacht wurde, nicht aber bei grob fahrlässiger Verursachung
durch gesetzliche Vertreter oder leitende Angestellte des Verkäufers, ferner nicht für einen grob
fahrlässig verursachten Schaden, der durch eine vom Käufer für den betreffenden Schadensfall
abgeschlossene Versicherung gedeckt ist.
2. Unabhängig von einem Verschulden des Verkäufers bleibt eine etwaige Haftung des Verkäufers
bei arglistigem Verschweigen eines Mangels, aus der Übernahme einer Garantie oder eines
Beschaffungsrisikos und nach dem Produkthaftungsgesetz unberührt.
3. Die Haftung wegen Lieferverzuges ist in Abschnitt IV. abschließend geregelt.
4. Ausgeschlossen ist die persönliche Haftung der gesetzlichen Vertreter, Erfüllungsgehilfen und
Betriebsangehörigen des Verkäufers für von ihnen durch leichte Fahrlässigkeit verursachte Schäden.
Für von ihnen mit Ausnahme der gesetzlichen Vertreter und leitenden Angestellten durch
grobe Fahrlässigkeit verursachte Schäden gilt die diesbezüglich für den Verkäufer geregelte Haftungsbeschränkung
entsprechend.
5. Die Haftungsbeschränkungen dieses Abschnitts gelten nicht bei Verletzung von Leben, Körper
oder Gesundheit.
2. Soweit es sich um einen Vermittlungsvertrag handelt gilt die jeweilige AGB des Lieferanten aus
der Vermittlung. Soweit es eine Vermittlung im innergemeinschaftlichen Erwerb von Fahrzeugen
sich niederschlägt, ist seitens des Käufers das Fahrzeug zu versteuern. Der Vermittler haftet
nicht für abweichende Ausstattung, Lieferverzug oder sonsiges. Nach Vermittlung des Auftrages
ist die Vermittlungsprovision zu zahlen, alles weitere ist über den Lieferanten abzuwickeln.
3. Widerrufsrecht - Fernabsatzgesetz und Finanzierungen
Ein Widerrufsrecht beim Autokauf besteht nur dann, wenn es sich um ein sogenanntes Fernabsatzgeschäft
handelt.
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag der Vertragsunterzeichnung. Um Ihr Widerrufsrecht
auszuüben, müssen Sie uns (siehe Widerrufsbelehrung) mittels einer eindeutigen Erklärung
(z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen,
informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht
vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die
Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Wenn Sie diesen Vertrag durch ein Darlehen finanzieren und ihn später widerrufen, sind Sie auch an
den Darlehensvertrag nicht mehr gebunden, sofern beide Verträge eine wirtschaftliche Einheit bilden.
Dies ist insbesondere dann anzunehmen, wenn wir gleichzeitig Ihr Darlehensgeber sind oder wenn
sich Ihr Darlehensgeber im Hinblick auf die Finanzierung unserer Mitwirkung bedient. Wenn uns das
Darlehen bei Wirksamwerden des Widerrufs oder bei der Rückgabe der Ware bereits zugeflossen ist,
tritt Ihr Darlehensgeber im Verhältnis zu Ihnen hinsichtlich der Rechtsfolgen des Widerrufs oder der
Rückgabe in unsere Rechte und Pflichten aus dem finanzierten Vertrag ein. Letzteres gilt nicht, wenn
der vorliegende Vertrag den Erwerb von Finanzinstrumenten (z. B. von Wertpapieren, Devisen oder
Derivaten) zum Gegenstand hat. Wollen Sie eine vertragliche Bindung so weitgehend wie möglich
vermeiden, machen Sie von Ihrem Widerrufsrecht Gebrauch und widerrufen Sie zudem den Darlehensvertrag,
wenn Ihnen auch dafür ein Widerrufsrecht zusteht.
Folgen des Widerrufs:
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben,
einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass
Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt
haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die
Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden
wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es
sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen
dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir holen die Waren ab. Sie tragen die unmittelbaren Kosten
der Rücksendung der Waren. Die Kosten werden auf höchstens etwa 800 EUR geschätzt. Sie müssen
für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung
der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang
mit ihnen zurückzuführen ist.
Bei Widerruf dieses Vertrags sind Sie auch an einen mit diesem Vertrag zusammenhängenden Vertrag
nicht mehr gebunden, wenn der zusammenhängende Vertrag eine Leistung betrifft, die von uns oder
einem Dritten auf der Grundlage einer Vereinbarung zwischen uns und dem Dritten erbracht wird.“
Ende der Widerrufsbelehrung
1. Gerichtsstand
2. Für sämtliche gegenwärtigen und zukünftigen Ansprüche aus der Geschäftsverbindung mit Kaufleuten
einschließlich der Wechsel- und Scheckforderungen ist ausschließlicher Gerichtsstand
der Sitz des Verkäufers.
2. Der gleiche Gerichtsstand gilt, wenn der Käufer keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland
hat, nach Vertragsabschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort aus dem Inland
verlegt oder seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort zum Zeitpunkt der Klageerhebung
nicht bekannt ist. Im übrigen gilt bei Ansprüchen des Verkäufers gegenüber dem Käufer
dessen Wohnsitz als Gerichtsstand.
3. Bei allen Verträgen findet deutsches Recht unter Ausschluss von UN-Kaufrecht Anwendung.
Stand 01.01.2019


Widerrufsbelehrung Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab Unterschrift. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen
Sie uns (Firma, Anschrift, Telefax, Email) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. einem mit der Post
versandten Brief, einem Telefax oder einer E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen,
informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht
vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die
Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben,
einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben,
dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, Abholung bei uns, gewählt haben),
unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die
Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden
wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es
sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen
dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Sie haben das Fahrzeug unverzüglich und in jedem Fall spätestens
vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten,
an uns zu übergeben. Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rückgabe des Fahrzeugs. Sie müssen
für einen etwaigen Wertverlust des Fahrzeugs nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur
Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang
mit ihnen zurückzuführen ist.